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Tallin

Wenn man denn einmal die Festungsmauern erklommen hat, dann ist so ein Ausflug nach Tallin auch schön wenn die Sonne nicht scheint. Nur mit den Bildern ist es so eine Sache, das Licht passt halt meist nie. Aber ich bin ja schon zufrieden, wenn alles trocken bleibt. Zur Not kann man sich ansonsten auch in einem der unzähligen Cafés, Kneipen und Restaurants aufwärmen. Erstaunlicherweise halten sich allerdings in den Cafés meist nur Frauen auf! Enweder liegt es daran, dass die Männer ausserhalb der Festungsmauern “schaffen” müssen oder sie sitzen in den Bars und Kneipen 😉 Es lag jedenfalls nicht an verschlossenen Stadttoren und herunter gelassenen Zugbrücken.

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TallinTallinTallinTallinTallinTallin.

Ansonsten wähnt man sich zeitweise in Finnland, zumindest die dreieinhalb finnischen Wörter die ich noch entsinne werden nur etwas anders betont. Insbesondere in der Altstadt wurde und wird mit viel Liebe zum Detail restauriert, die Straßenbahn hat einige Modelle der letzten Jahrzehnte übersprungen und kommt jetzt auf leisen Sohlen daher. Da scheint die “dunkle Seite der Macht” gar nicht mehr richtig zum Zuge zu kommen 😉 Am Abend gibt es dann das beste Licht überhaupt, genau richtig für einen Sundowner am Kap Paldiski.

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Tallin gesternTallin heute

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die dunkle Seite der Macht.

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Tallin

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Haapsalu

Zu bewundern gibt es auch sehr viel Verlassenes: verlassene Strände, verlassene Bahnhöfe, verlassene Schlösser und sogar verlassene Militärflugplätze bei Rohuküla. Zum TakeOff hier bitte anschnallen 😉 bevor die “rotierenden” Sturmtruppen hier wieder rotieren möchten 🙁

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Estonia.

Vom “Matsi Rand” geht es nach Pärnü, wo ich tatsächlich einen US Amerikaner treffe, der mit dem Rad unterwegs ist und auch einen Abstecher nach Sankt Peterburg machen möchte. Leider muß er wegen eines defektes an seinem Rad eine kurze Zwangspause einlegen. Für mich sind das gleich zwei extreme gleichzeitig: Ein radfahrender US Bürger und dann noch auf dem Weg nach Osten. Ich muß die Schubladen wohl schon wieder umsortieren 😉 Ich empfehle ihm sein Rad besser in Estland zu lassen, da in Sankt Peterburg Radfahrer verkehrstechnisch nicht vorgesehen sind.

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Matsi Rand

Pärnü.

to be continued: Latvija 2016